Der schmale Grat zwischen Management und Überwachung: Wie man Remote-Mitarbeiter führt: ein Beitrag von TH BENDER

In der letzten Zeit haben Sie wahrscheinlich viele Geschichten über Manager gehört, die darauf bestehen, dass Mitarbeiter ihre Videokameras während aller Zoom-Anrufe eingeschaltet lassen.

Dafür gibt es einen guten Grund. Wenn eine Belegschaft nur über Fernzugriff kommunizieren kann, ist es von Wert, sich im Gespräch zu sehen. Wichtig ist es auch, dass Führungskräfte in einem Remote-Arbeitsszenario häufiger Kontakt aufnehmen und Zeit einplanen sollten, um regelmäßig mit ihren Mitarbeitern zu chatten, um zu sehen, wie es ihnen geht und wo sie Unterstützung benötigen.

Es besteht jedoch ein feiner Unterschied zwischen Zusammenarbeit und der Verwaltung oder Überwachung von Mitarbeitern durch Mikromanagement. Viele Mitarbeiter haben die Nase voll von permanenten Videokonferenzen und die Möglichkeit, ständig über Slack, E-Mail und SMS erreichbar zu sein, kann nach einer Weile genauso demotivierend wirken.

Wie bringen Führungskräfte aber das Bedürfnis nach Verbindung mit dem Bedürfnis nach Raum in Einklang? Indem wir genau auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen hören und uns so gut wie möglich darauf einstellen.

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