7 Klippen, die gute Vorgesetzte umschiffen müssen: ein Beitrag von TH Bender

Was ist für Führungskräfte wichtiger, ein Experte zu sein oder jemand, der ständig dazulernt? Der klassische Führungsansatz besteht darin, mit jeder Sprosse der Karriereleiter mehr Erfahrung zu sammeln. Dagegen steht jedoch das neue Modell, welches sich darauf konzentriert, offener dafür zu sein, von anderen zu lernen, egal auf welcher Stufe diese stehen. Letztendlich geht es jedoch nicht darum, sich für ein Modell zu entscheiden und diesem treu zu bleiben, sondern stattdessen eine Synthese aus beiden zu entwickeln und diese situativ anzuwenden. Dies ist nur einer der sieben Herausforderungen, die in einem Artikel der Harvard Business Review beschrieben werden. Andere sind die Dichotomie aus Kontinuität und Flexibilität im Verhalten und das Wechselspiel aus Erzähler und Zuhörer.

Als Personalexperten überraschen mich diese Thesen nicht, trotzdem finde ich, dass der Artikel eine sehr anschauliche Gegenüberstellung bietet, die ich jeder Führungskraft empfehlen kann. Sie hilft unter anderem dabei, die Spannungsfelder aufzuzeigen, denen Kandidaten für Führungspositionen ausgesetzt sind und wie sie in ihrer jeweils speziellen Situation damit umgehen.

Den Artikel finden Sie hier (auf Englisch)

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